Die grossen Wüsten von Aranoch

Der Tamo-Gebirgszug, der an der Ostgrenze der westlichen Königreiche verläuft, dient als natürliche Barriere für diese Provinzen. Die Berge sind an den meisten Stellen unpassierbar und von ausgedehnten und üppigen Wäldern bedeckt. Diese Wälder bilden einen schroffen Kontrast zu den öden Wüstenländereien, die jenseits davon, im Osten, liegen: den ebenen, lebensfeindlichen Sandwüsten von Aranoch.

Die Wüsten von Aranoch, die das unwirtlichste Klima der Welt ihr Eigen nennen, fordern jedes Jahr zahlreiche Menschenleben. Nur die robustesten und bestausgebildeten Nomaden überleben länger als ein paar Stunden in dieser sengend heißen Umgebung. Dieses weite Wüstenland besteht überwiegend aus endlosen, einsamen Landstrichen mit vereinzelten, besonders gut angepassten Pflanzen und Bäumen. Wasser ist eine Seltenheit in den Sanddünen von Aranoch, Dürreperioden können Berichten zufolge Jahre dauern. Das Klima dieser Wüste reicht von lebensfeindlicher Hitze im Sommer bis zu trockenen, bitterkalten Winden in Winternächten. Die am westlichen Ufer des Zwillingsmeeres gelegene Stadt Lut Gholein, das Juwel der Wüste, konnte in der unbarmherzigen Umgebung von Aranoch jedoch trotzdem blühen und gedeihen. Die meisten führen das auf die Küstenlage der Stadt und den florierenden Handel mit den Königreichen im Osten und Westen zurück. Zwar haben einige Gruppen von Nomaden Wege gefunden, in der tödlichen Wüste zu überleben, doch die meisten halten sich von der Sandeinöde fern.

Die Gefahren von Aranochs einzigartiger tödlicher Umwelt suchen ihresgleichen. Wenige Geschöpfe könnten in einer derart unfruchtbaren Umwelt existieren, aber einigen besonders zähen Tierarten ist es gelungen.

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