GamesCom: Gameplayfeatures im Überblick

Geschrieben von Lita am 20.08.2009 um 12:27
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Die Demo auf der GamesCom bot die Möglichkeit weitere Einblicke in Diablo 3 zu bekommen, dieses Mal in einem neuen Szenario, das jedoch trotz Wüstenambiente alles andere als zu hell und zu bunt wirkt. Man konnte alle drei bisher bekannten Charaktere ausprobieren und startete bei Level 12. Maximal erreichbar war nur Level 13, so dass man lediglich einen Skillpunkt zur Verfügung hatte, der frei vergebbar war, alle anderen waren schon im Voraus festgelgt. Also boten sich relativ wenig Variationsmöglichkeiten, so dass wir uns hier in diesem Artikel mehr auf die Eindrücke konzentrieren wollen, die wir vom Spiel an sich gewonnen haben. Was ist neu, was hat einen Wiedererkennungswert aus den Vorgängerteilen und was wurde eventuell noch nicht so umgesetzt, wie man es sich wünschen würde.

Balancing und Item-Drops:
Im Gegensatz zu BlizzCon 2008 Demo wurde in der jetzigen Version mehr Wert auf ein Balancing gelegt, das den Spieler auch an einigen Stellen herausforderte. Außerdem droppten längst nicht so viele übertolle Items, wie man das vielleicht in Erinnerung hatte. Es kam als mehr auf den Spielskill an und auf den Einsatz der vorhandenen Fähigkeiten.

Teleport: Der Zauberercharakter verfügt schon in diesem frühen Level über die Teleportfähigkeit, jedoch ist sie in ihrer Reichweite eingeschränkt und bietet sich nicht an, weitere Strecken zurückzulegen.

Schadensanzeige:
Im Charakterfenster hat man den Überblick über den Schaden, den der eigene Charakter macht. Dabei werden Schaden pro Sekunde und auch tatsächliche Angriffe pro Sekunde angezeigt.

Wechsel der Fähigkeiten: Beide Maustasten sind mit verschiedenen Skills belegbar, außerdem kann man mit Hilfe der Tab-Taste die auf die erste Maustaste gelegten Skills wechseln.

Audio Books: Diese scheinen in der jetzigen Version noch nicht völlig ausgereift zu sein, jedoch erscheint nach dem Klciken auf einen Steckbrief, der dem Spieler einen Sidquest gibt, ein Buchsymbol über der Aktionsleiste, das mit Play-, Paus- und Stop-Symbolen gesteuert werden kann. Nutzt man diese, kann man sich die Hintergründe zu diesem Quest anhören.

Schreine: In der Demo begegnet man verschiedenen Schreinversionen, die sich positiv auf das Leben, die Fähigkeiten, das Finden magischer Gegenstände oder die Erfahrung auswirken. Positiv fällt auf, dass es über der Statusleiste eine Anzeige gibt, wie lange die Wirkung des Schreins noch aktiv ist, so dass man überlgen kann, ob es sich schon lohnt die nächste Schreinwirkung in Anspruch zu nehmen.

Bonussystem: Eine zusätzliche Motivation, sich im Multiplayermodus aktiver ins Kampfgeschehen einzubringen, bietet das Bonussystem, das dem Spieler einen Erfahrungspunkteanreiz bietet, wenn er möglichst viele Monster in kürzester Zeit erledigt.

Inventar: Dieses wurde im Vergleich zur BlizzCon 2008 Version verändert, so dass man wieder ein tetris-Inventar hat, das nun jedoch aus langen und kurzen Blöcken besteht. Die Questitems werden jedoch weiterhin übersichtlich extra gelagert.

Das waren nur einige der Beobachtungen, die man beim Spielen machen konnte, es kommen sicher im Laufe der nächsten Tage noch viele weitere hinzu, über die wir euch auf dem Laufenden halten werden, wenn wir sie entdecken.


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