Welcher Schwierigkeitsgrad ist angemessen?

Geschrieben von Lita am 01.03.2010 um 14:06
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Egal wie sich ein Spielehersteller in bestimmten Fragen entscheidet, es wird immer Kritiker geben, die es anders haben wollten. So ist es auch hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades in Spielen. Gerade Blizzard muss sich in letzter Zeit immer wieder die Vorwürfe gefallen lassen, dass man World of Warcraft immer leichter gestalte, damit möglichst viele Spieler den Weg ins Spiel finden und sich langfristig binden lassen.

Auch für Diablo 3 gibt es derartige Spekulationen. In Diablo 2 war der Schwierigkeitsgrad durch drei Stufen gelöst, in denen man immer wieder die gleiche Story durchspielte, jedoch die Monster stärker waren bzw. über verbesserte Ressistenzen verfügten. Unerfahrene Spieler waren damit häufig überfordert, da sie weder über die Ausrüstung noch über die entsprechenden Kenntnisse verfügten einen Schwierigkeitsgrad wie Hölle zu meistern. Erfahrene Spieler, die in gut organisierten Gruppen spielten, langweilten sich trotz des angestiegenen Schwierigkeitsgrades, da sie entsprechend gut ausgerüstet waren.

Bashiok äußerte sich im offiziellen Forum dahingehend, dass es schon schwierigere Gebiete mit speziellem Content geben könne, aber dieser nicht irgendwelche Handlungsstränge beendet, da das dann für die weniger erfahrenen Spieler von Nachteil wäre, die ebenso ein Recht auf eine runde Story haben, wie die alten Hasen. Wie man diese Balance letztendlich finden wird, ist noch nicht bekannt und es wird sicherlich auch wieder eine ganze Reihe Jammerer geben, denen es am Ende zu schwer oder zu leicht ist.


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