Jay Wilson im Interview mit Gameplanet

Geschrieben von Telias am 02.05.2012 um 22:19
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Jay Wilson rennt derzeit von einem Interview zum anderen. Auch bei den Kollegen von Gameplanet hat er einige Fragen zu Diablo 3 beantwortet.

Zunächst spricht er über den allgemeinen Schwierigkeitsgrad. Blizzard trennt dabei die Fähigkeiten des Charakters von den Fähigkeiten der Monster. So müssen die Spieler auf der einen Seite die Möglichkeiten der eigenen Klasse erst kennen lernen. Blizzard achtet darauf welche Fähigkeiten oder Fähigkeitenarten wann verfügbar gemacht werden. Das gleiche betrifft auch die Fähigkeiten der Monster. Diese werden nach Kategorien aufgeteilt und je nach Schwierigkeit, nach und nach im Spiel freigeschaltet.

Auch auf die Frage "Was passiert nach Release?" gibt Jay Wilson ausführliche Informationen. Es soll gleich eine ganze Reihe Patches nach dem Launch erscheinen. Als erstes erscheint ein Balance-Patch. Danach folgt der PvP-Patch.

Zum Thema Erfolg hat Jay Wilson ein paar nette Worte über einen Arbeitgeber verloren. Alle anderen Spieleentwickler bei denen er zuvor gearbeitet hat sind mit ihren Produkten fertig, sobald diese erscheinen. Auch wenn er vorher noch gesagt hat, dass einige kurz nach Release Urlaub machen, so ist er der Meinung, dass bei Blizzard die Arbeit erst mit dem Release beginnt. Er selbst sieht es als Erfolg an, wenn sich eine Community bildet wie bei Diablo 2.

Interessant sind auch Features die es nicht ins fertige Spiel geschafft haben oder stark verändert wurden. Der Dämonenjäger hatte einst die Rolle eines Waldläufers. Ganz am Anfang waren einige aus dem Team heiß darauf einen Illusionisten zu machen. Dieser wurde jedoch sehr früh wieder verworfen.

Ob die Mystikerin wieder in Diablo 3 zurückkehrt ist noch nicht sicher.

Zu guter Letzt wird noch über das Battle.net gesprochen. Es soll mehr wie ein soziales Netzwerk werden. Es gibt zwar jetzt schon nette Features wie den spieleübergreifenden Chat. Doch man hat noch mehr vor. Derzeit ist man der Meinung dass man Spieler besser in Chats zusammenführen kann und dass es bessere Alternativen gibt zum Betrachten der Gegenstände anderer Spieler.

Quelle: Gameplanet: Blizzard's Jay Wilson on Diablo III


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