Wie schwer ist zu leicht?

Geschrieben von Lita am 29.07.2009 um 16:21
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Der Schwierigkeitsgrad in Spielen ist immer eine heiß umstrittene Sache, denn während es den einen viel zu leicht vorkommt, stöhnen die anderen und geben vielleicht auf, weil sie nicht vorwärts kommen. Der Spieleentwickler will natürlich, dass das Spiel bei möglichst vielen Spielern Anklang findet, denn es muss sich ja auch irgendwie bezahlt machen, dass man so viele Jahre in die Entwicklung gesteckt hat. Nun kam es im offiziellen Forum wieder einmal zu der Diskussion, dass sich ein Hardcore-Spieler wünschte, dass Diablo 3 nichts für Anfänger oder Casual-Gamer sein sollte, sondern nur für die richtigen Fans, die entsprechend größere Herausforderungen meistern können.

Dass dem nicht so sein wird, betonte Bashiok schon vor einiger Zeit, denn gerade das sei das Ziel Blizzards, das Spiel für möglichst viele Spieler attraktiv zu machen. Welche Möglichkeiten gäbe es nun, es allen recht zu machen? Natürlich wäre ein Hardcore-Modus eine Variante, bei dem der Charakter nach einem Tod im Spiel nicht respawnt, sondern verloren ist. Für diejenigen, die es lieber sicherer angehen wollen, gibt es dann entsprechend den Softcore-Modus. Ein anderer Streitpunkt ist die Lernkurve, dabei ist es schon schwieriger diese unterschiedlich zu gestalten, wenn das Ziel ja vor allem das Spielen in der Party ist. Man wird sich also überraschen lassen müssen, wie leicht bzw. schwer der Einstieg in das Spiel letztendlich sein wird.


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