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So spielt sich der Totenbeschwörer

Geschrieben von Telias am 15.03.2017 um 12:40
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Nachdem Jessi gestern bereits über das Totenbeschwörer Event berichtet hat, bin ich heute an der Reihe. Ich gehöre nämlich ebenfalls zu den glücklichen, die bei dieser Präsentation dabei sein durften. Dabei wurden vor allem allem neue Fähigkeiten vom Totenbeschwörer vorgestellt.

Das Ressourcensystem des Totenbeschwörers

Für den Einsatz vieler Fähigkeiten benötigt der Totenbeschwörer Essenz. Diese entzieht er seinen Gegnern. Dabei ist es dem Totenbeschwörer egal, ob diese noch leben oder nicht. Eindrucksvoll ist dies mit der Fähigkeit Todessense zu sehen. Wie ein Bauer auf dem Feld schwingt der Totenbeschwörer seine Sense in einen großen Bogen um sich. Doch statt Gras zu mähen, richtet er an allen getroffenen Gegnern Schaden aus und entzieht ihnen ihre Essenz. Ähnlich funktioniert dies mit der Fähigkeit Verschlingen. In einem Kreis um ihn herum entzieht er allen toten Gegnern die Essenz. Mit dieser Fähigkeit füllt er nicht nur seine Essenz auf, sondern auch seine Lebenspunkte.

Todessense

Totenbeschwörer Pets

Natürlich mache ich jetzt schon Gedanken zu möglichen Totenbeschwörer Builds und hab die Spielweise während der Präsentation genau beobachtet. Vor langer Zeit, als ich noch Diablo 2 gespielt habe, war der Totenbeschwörer mein Lieblingscharakter im Hardcore-Schwierigkeitsgrad. Ich habe alle möglichen Begleiter beschworen und bin selbst im Hintergrund geblieben. Daher wollte ich auch wissen wie viele Begleiter der Totenbeschwörer in Diablo 3 gleichzeitig beschwören kann. Eine genaue Zahl habe ich jedoch nicht bekommen. Sicher ist aber, dass wir nicht alle Begleiter auf einmal beschwören können. Blizzard achtet dabei auf die Performance. Langsame Computer könnten hier Probleme haben, vor allem wenn mehrere Totenbeschwörer gleichzeitig herumlaufen. Ein weiterer Grund ist die Skillung selbst. Denn es kommt vor, dass wir uns für einen von mehreren Begleitern entscheiden müssen. Damit sind vermutlich die verschiedenen Runen gemeint. Ein richtiger Pet-Build wird mit dem Totenbeschwörer aber möglich sein. Ich bin jetzt schon auf die Testphase gespannt um zu sehen ob es auch ein passendes Set für ein Pet-Build gibt.

Golem als Begleiter

Bei der Präsentation wurde vor allem der Blutgolem im Einsatz gezeigt. Da dieser Begleiter mehrere Funktionen hat, wird es sicherlich auch einen Golem-Build geben. Der Totenbeschwörer kann sich zwar selbst verteidigen, hat aber mit dem Golem einen Hilfstank der ihn vor vielen Angriffen schützt. Zusätzlich dazu teilt er Schaden an mehreren Gegnern gleichzeitig aus und entzieht ihnen als Blutgolem Leben, welches er auf den Totenbeschwörer überträgt. Kurz gesagt: Ein Tank der Schaden austeilt und uns heilt.

Blutgolem

Totenbeschwörer im Gruppenspiel

Es ist noch etwas zu früh um zu sagen wie gut sich der Totenbeschwörer im Gruppenspiel schlägt. Er hat aber auf jeden Fall potential als Gruppenspieler. Mit dem Golem nimmt er unter anderem einen Tank mit in die Gruppe. Wie lange dieser Tank jedoch in einem Gruppenspiel überlebt, bleibt abzuwarten und hängt sicherlich auch von der gewählten Rune ab. Eine weitere wichtige Gruppenfähigkeit ist der Egelfluch den er auf seinen Gegnern verteilt. Dieser sorgt dafür, dass alle Spieler in der Gruppe geheilt werden, sobald sie von verfluchten Gegnern angegriffen werden.

Vorschau auf die Totenbeschwörerin

Auf der BlizzCon 2016 war die Totenbeschwörerin noch in einem sehr frühen Stadium. Bei der aktuellen Präsentation hat uns Blizzard aber beeindruckende Artwork-Bilder gezeigt, die ich mit euch teilen möchte.

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